Seit zwanzig Jahren ist er unterwegs, mit Gitarre, Büchern, Manuskripten und immer dazu den Kopf schon voll mit den ganz neuen Geschichten: Fabian Lau, Satiriker, Chansonier, Kabarettist, Textdichter, Autor. In den kleinen Literaturcafés oder in den renommierten Häusern: Fein gereimt oder frei gesprochen, vertont, verträumt oder verwegen hat er seine Gedanken ans Publikum gebracht, allein oder im Duett mit den wohlklingenden Namen der Branche: Hanns-Dieter Hüsch, Dieter Hildebrand, Andreas Thiel, Harald Schmidt, Wladimir Kaminer, um nicht alle zu nennen. „Eine feine, dezent-böse Sprachkomik“ attestiert ihm die Frankfurter Allgemeine Zeitung, „dazu ein sensationelles Talent zum Reimen.“ Und die Basellandschaftliche Zeitung bescheinigt ihm „eine raumfüllende, charismatische Bühnenpräsenz“, mit der er den roten Faden bis zur letzten Zugabe im Auge behält.

„Trotzdem“, so erinnerte sich Lau an die Anfänge, „mussten hier und dort ein paar Zuschauer den Saal verlassen:
In Berlin war einmal nach der Pause die Hälfte der Zuschauer weg! Aber der anderen Frau hat es sehr gut gefallen. Und deshalb habe ich weiter gemacht bis heute.“

Offizielle Webseite: www.fabianlau.de
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biografie


 


Der Zauber des richtigen Moments
Rechtzeitige Erkenntnisse, Prätraumatische Texte, Chanson noir

Alle träumen davon und jeder wäre es doch gerne mal wieder: Ganz entspannt im Hier und Jetzt. Aber wo ist das eigentlich, dieses Hier? Gerade war es doch noch da, und jetzt ist es schon wieder woanders. Und wann genau war noch mal Jetzt? Meistens ja auch schon grad wieder vorbei.
Aber dann ist es doch da, das Gefühl, einmal im Leben wenigstens zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein: Wenn Fabian Lau auf die Bühne tritt, Schaulustiger, Menschenfreund, Couchpotato und Couchpoet. Gesammelt hat er, sortiert und notiert, die neuesten Erkenntnisse und die alten Empfehlungen, mit Witz und Weisheit, laut und leise, abstrus und zum Totlachen wahr. Aber vor allem: Hier und Jetzt. Und ganz entspannt.

Zu den Texten schrieb Dieter Hildebrandt im Vorwort: „Man kann Fabian Lau mit bestem Gewissen empfehlen.“ Zu den Chansons meinte Georg Kreisler im Briefwechsel: „Sie sind ein origineller Denker. Machen Sie weiter so!“ Aber das hatte Fabian Lau sowieso vor.