Wenn Nils Althaus seine Lieder freilässt, fängt er jedes Publikum ein. Als Textautor, Komponist, Interpret und Entertainer in Personalunion verwandelt er die Welt in eine Schatztruhe, die Bühne in eine Spielwiese und die Zuschauer in staunende Kinder. Was auch immer Nils Althaus kreiert, es sitzt – und hüpft doch aus jeder Schublade, bevor man sie beschriften kann.

Nach rund hundert öffentlichen Auftritten mit seinem Debüterfolg «Fuessnote» zündete er 2009 sein zweites Programm «Ändlech» – ein Feuerwerk von unerhörten Ideen, sprachlichen Virtuositäten und hartnäckigen Ohrwürmern.

Offizielle Webseite: www.nilsalthaus.ch


biografie


 


Fuessnote | Mundartchansons

Wäre das Leben ein Film, „Fuessnote“ würde die Untertitel dazu schreiben. Das
erste Programm des jungen Berner Liedermachers und Schauspielers Nils
Althaus springt leichtfüssig über eingehockte Konventionen und Genregrenzen
hinweg und lockt den Zuschauer mit verführerischer Fabulierlust in die
unerforschte Welt des Alltäglichen.

Gesegnet mit einer scharfen Beobachtungsgabe kommentiert Nils Althaus in
„Fuessnote“ die kleinen Gesten des Alltags und entlockt ihnen einen
verborgenen Zauber. Ihm genügen ein paar scheinbar dahingeworfene Worte,
um ganze Romane entstehen zu lassen - über die Melancholie von
Winternachtssocken, die begrenzte Haftung von Klebeband und den Linksdrall
der tangoverrückten Frau Gnägi-Haselstudehain. „Fuessnote“ ist feinfühlig und
intelligent, brüllend komisch und bitter ernst, selbstironisch und provokativ und
trifft chirurgisch genau jeden Nerv – nicht fassbar, nicht fesselbar, aber unfassbar
fesselnd.

Musik, Texte, Regie: Nils Althaus

Züritipp: "Kleine Ursache - grosse Wirkung"

Der Bund: "Althaus beobachtet die kleine Welt um ihn herum so genau wie im Labor die Organismen unterm Mikroskop."